Für alle, die mobil kassieren möchten, mit integriertem Drucker und modernster Technik. Maximale Flexibilität und intuitive Bedienung, ganz einfach per Touch wie beim Smartphone.
Für wen?
Das Bezahlverhalten in Österreich hat sich in den letzten Jahren deutlich gewandelt. Immer mehr Menschen greifen zur Karte statt zum Bargeld – allein im Jahr 2023 wurden rund 3 Milliarden bargeldlose Transaktionen in Österreich durchgeführt. Für Unternehmen im stationären Einzelhandel ist Kartenzahlung damit längst zur Selbstverständlichkeit geworden. In diesem Artikel erfahren Sie, mit welchen Kosten Sie rechnen sollten und welche Vorteile ein Kartenzahlungsgerät für Ihr Geschäft bietet.
Die Auswahl an Kartenlesegeräten kann überwältigend sein, insbesondere ohne spezialisierte Fachkenntnisse.
Um Ihnen die Entscheidung zu erleichtern, haben wir einen einfachen und benutzerfreundlichen Konfigurator entwickelt, der Ihnen hilft, die ideale Lösung zu finden.

Ein Kartenzahlungsgerät, auch EC-Terminal oder Kartenlesegerät genannt, ermöglicht die Annahme von bargeldlosen Zahlungen. Es verbindet sich über eine Kabel- oder Funkverbindung mit dem Zahlungsnetzwerk, um Transaktionen sicher abzuwickeln.
Wir unterscheiden zwei Gerätetypen: Kabelgebundene und mobile Zahlungsterminals. Entscheidend ist, wie das Kartenlesegerät für Bankomatkarten und Kreditkarten eingesetzt wird.
Egal ob kabelgebunden oder mobil- bei den Bezahlexperten erhalten Sie moderne EC Kartenlesegeräte zum absoluten Tiefstpreis – schnell, einfach & zuverlässig.
Für wen?
Für alle, die mobil kassieren möchten, mit integriertem Drucker und modernster Technik. Maximale Flexibilität und intuitive Bedienung, ganz einfach per Touch wie beim Smartphone.
Für wen?
Für alle, die ein leistungsstarkes Allround-Talent zur Aufstellung neben der Kasse suchen und dabei den vollen Funktions- und Sicherheitsumfang moderner Bezahlterminals nutzen möchten.
Für wen?
Für alle, denen eine zukunftssichere Hardware mit vielzähligen Softwarefeatures gleichermaßen wichtig ist, wie Sicherheit, Flexibilität und Benutzerfreundlichkeit.
1. Kundenzufriedenheit steigern
Mit Kartenzahlungen verbessern Sie das Einkaufserlebnis und die Service-Qualität. Zufriedene Kunden kommen häufiger zurück, empfehlen Ihr Geschäft weiter und sorgen für höhere Umsätze.
2. Mehr Sicherheit
Bei der Bank muss Bargeld eingezahlt werden. Bei der Kartenzahlung entfällt hingegen dieses Risiko. Außerdem verringert sich die Menge an Scheinen und Münzen in Ihrem Geschäft.
3. Mehr Spontankäufe
Kartenzahlung fördert spontane Einkäufe, da Kunden auch ohne Bargeld problemlos bezahlen können. Der Zahlungsvorgang ist schnell. Ausländische Kunden profitieren zudem von automatischen Währungsumrechnungen.
4. Weniger Zahlungsausfälle
Durch die Bonitätsprüfung bei EC- und Kreditkartenzahlungen erhalten Händler eine Zahlungsgarantie, was Zahlungsausfälle minimiert.
5. Geringerer Abrechnungsaufwand
Kartenzahlungen werden automatisch erfasst und verbucht, was den Abrechnungsaufwand reduziert und Zählfehler verhindert. Die Abrechnung mit Bargeld dauert im Schnitt 17 Minuten, während Kartenzahlungen diesen Prozess vereinfachen.
Kartenzahlung anzubieten ist mit Gebühren verbunden. Doch keine Sorge: Mit dem passenden Anbieter bleiben die Kosten minimal. Wir zeigen Ihnen, wie unschlagbar unser Preismodell gestaltet ist.
Wir zählen zu den günstigsten und bestbewerteten Anbietern für Kartenzahlung in Österreich – und setzen dabei auf 100% Transparenz. Unser Preismodell ist speziell darauf ausgelegt, Kartenzahlung für Händler so einfach wie möglich zu gestalten. Statt vieler Einzelgebühren konzentrieren wir uns auf das Wesentliche – ohne zusätzliche Fixkosten.
Weitere Informationen finden Sie in unserem Ratgeber rund um das Thema Kartenzahlungskosten.
Kostenart |
Gebühren im Monat |
| 1. Monatliche Grundgebühr | 0 € (entfällt ab 5.000 € Kartenumsatz) |
| 2. Transaktionsgebühren | 178,50 € (nur 1,19% auf 15.000 € Kartenumsatz) |
| Gesamtkosten | = 178,50 € |
Aus dieser klaren Kalkulation ergeben sich für den Friseursalon folgende attraktive Gesamtkosten:
➡️ 178,50 € netto
inkl. aller Zahlungsarten – ohne versteckte Gebühren, ohne Kleingedrucktes.
Kartenzahlung lohnt sich mehr denn je. Mit unserer unschlagbaren Flatrate behalten Sie die volle Kostenkontrolle und zahlen nur das, was wirklich sein muss. Unnötige Gebühren gehören der Vergangenheit an. Egal ob Bankomatkarte, deutsche Girokarte oder Kreditkarte – Sie profitieren stets von günstigsten Konditionen. Wir machen den Einstieg einfach und bezahlbar.
Das Kartenzahlungsgerät können Sie entweder mieten oder kaufen. Viele Unternehmen bevorzugen das Mieten, da es die anfänglichen Investitionen minimiert und nur geringe monatliche Gebühren anfallen. Dies spart nicht nur Kosten bei den Transaktionen, sondern entlastet Sie auch von Wartungsarbeiten und Reparaturen, da der Anbieter im Defektfall schnell und kostenfrei Ersatz stellt. Ein Zahlungsterminal zum Kauf ist daher nicht zu empfehlen.
Die Bezahlexperten sind die dabei die beste Wahl: Während andere Anbieter 1,39 % pro Transaktion berechnen, betragen unsere Gebühren nur 1,19% für alle gängigen Zahlungsarten (Bankomatkarten, Kreditkarten, deutsche Girocards). Das Zahlungsterminal günstig bei den Bezahlexperten zu mieten, erweist sich daher als die ideale Lösung.

Sie kennen nun die wichtigen Kosten und Vorteile für das Kartenzahlungsgerät. Doch welche Karten können und sollten Sie Ihren Kunden anbieten? Neben der Girocard (EC-Karte) gibt es auch Kredit- und Debitkarten. Die beste Lösung ist, alle Kartenarten zu akzeptieren. Warum das so ist, erklären wir Ihnen im Folgenden.
Die Bankomatkarte ist in Österreich das mit Abstand am weitesten verbreitete bargeldlose Zahlungsmittel. Nahezu alle Österreicher besitzen eine solche Debitkarte. Im Jahr 2023 wurden in Österreich rund 3 Milliarden bargeldlose Transaktionen durchgeführt – ein Großteil davon mit der Bankomatkarte. Auch kleine Beträge werden immer häufiger damit bezahlt, was ihre Bedeutung im Alltag weiter stärkt. Für Unternehmen im stationären Einzelhandel ist es daher unverzichtbar, die Bankomatkarte als Zahlungsmittel zu akzeptieren.
In Österreich waren 2024 rund 3 Millionen Kreditkartenprodukte (Mastercard, VISA, Diners, American Express) im Umlauf. Besonders verbreitet sind Mastercard und Visa. Auch mobiles Bezahlen wird immer beliebter, wobei Payment-Apps in der Regel mit Kreditkarten verknüpft sind. Dank der NFC-Technologie kann der Zahlungsvorgang kontaktlos erfolgen – entweder direkt mit der Karte oder über mobile Geräte wie Smartphones und Smartwatches. Dadurch kann Ihre Kundschaft besonders schnell und bequem bezahlen.
Die Girocard (EC-Karte) ist in Deutschland am weitesten verbreitet. Rund 97 Prozent der Deutschen ab 16 Jahren besitzen diese Karte. 2023 wurden über 700 Millionen Transaktionen mehr damit durchgeführt als im Vorjahr, was einem Anstieg von 11,5 Prozent entspricht. Selbst kleine Beträge werden zunehmend mit der EC-Karte bezahlt. Daher sollte jedes Geschäft die Girocard akzeptieren. Da viele Deutsche in Österreich Urlaub machen, oder als Grenzgänger einkaufen gehen, sollten Sie darauf achten, dass Ihre deutschen Kunden ebenfalls mit ihrer Girocard zahlen können. Das ist bei vielen Zahlungsterminals nicht möglich. Anders bei den Bankomatkassen der Bezahlexperten: Wir akzeptieren alle Girocards – zu 100%!
Indem Sie Bankomatkarten (Debitkarten), Kreditkarten und deutsche Girocards akzeptieren, bieten Sie Ihren Kunden die größtmögliche Flexibilität bei der Zahlung. Heutzutage tragen Konsumenten oft mehrere Karten in ihrer Geldbörse. Die Freischaltung der Zahlungen per Kredit-, Debitkarten und Girocards bei Ihrem Zahlungsterminal ist bei den Bezahlexperten kostenlos. Für alle Kartenarten gelten einheitlich günstige Transaktionsgebühren von nur 1,19%.
Viele deutsche Gäste stehen beim Einkaufen in Österreich vor einem Problem: Ihre Girocard wird an den Kassen nicht akzeptiert. Mit unseren Zahlungsterminals sind Sie auf der sicheren Seite: Akzeptiert werden neben österreichischen Bankomatkarten alle Girocards aus Deutschland.
Die Anschaffung eines Kartenzahlungsgeräts sollte nicht kompliziert sein. Mit uns kommen Sie in 3 Schritten schnell und effizient an das perfekte Bezahlsystem für Ihr Geschäft:
1. Konfigurator ausfüllen
2. Individuelle Beratung
3. Vertragsabschluss
Konfigurator ausfüllen: Beginnen Sie, indem Sie unseren einfach zu bedienenden Konfigurator ausfüllen. Hier geben Sie alle notwendigen Informationen an, um uns Ihre spezifischen Bedürfnisse zu vermitteln.
Individuelle Beratung: Nach dem Ausfüllen des Konfigurators nehmen unsere Kundenberater zeitnah Kontakt zu Ihnen auf. Diese Beratung ist selbstverständlich unverbindlich. Gemeinsam erarbeiten wir eine Lösung, die genau auf Ihre Anforderungen zugeschnitten ist.
Vertragsabschluss: Sind Sie mit dem vorgeschlagenen Angebot zufrieden, können Sie durch den Vertragsabschluss Ihr neues Kartenzahlungsgerät sichern. Wir sorgen dafür, dass der Prozess so reibungsmöglich wie möglich erfolgt.
Kartenzahlungen sind im modernen Geschäftsleben unverzichtbar geworden. Als Händlern kommen Sie nicht umhin, Ihren Kunden kontaktloses Bezahlen anzubieten. Mit dem richtigen Anbieter ist das nicht nur günstig und einfach, sondern auch sicher. Die Bezahlexperten garantieren Ihnen beste Konditionen und eine reibungslose Inbetriebnahme, damit Sie sofort von den Vorteilen profitieren können.
Sie können zwischen kabelgebundenen und mobilen Kreditkartenlesegeräten wählen. Die Entscheidung hängt von Ihren spezifischen Bedürfnissen ab. Ein kabelgebundenes Gerät eignet sich gut, wenn das Terminal einen festen Standort haben soll. Für eine flexible Nutzung, wie beispielsweise in einem Café, ist hingegen ein mobiles Kartenlesegerät die bessere Wahl.
Früher mussten Bankomatkassen mindestens fünf Jahre lang gemietet werden. Mittlerweile gibt es verschiedene Vertragslaufzeiten. Bei den Bezahlexperten gibt es lediglich eine 3 monatige Mindestlaufzeit. Danach können Sie jederzeit kündigen.
Manche Angebote wirken zu günstig, um wahr zu sein. Es lohnt sich immer, die Verträge genau zu prüfen. Hier sind drei klassische Beispiele für versteckte Kosten im Kleingedruckten:
1. Update-Gebühren: Kartenzahlungsgeräte benötigen gelegentlich ein automatisches Software-Update, das 29 Euro pro Update kostet. Bei zwei Updates pro Jahr ergibt das 4,80 Euro pro Terminal und Monat.
2. Überhöhte Gebühren: Ein Vergleich der Anbieter zeigt schnell, welche Kosten realistisch sind. Achten Sie auf faire Konditionen und lassen Sie sich nicht von überzogenen Preisen täuschen.
3. Kündigungspauschalen: Bei Vertragskündigung fällt bei manchen Anbietern eine Gebühr von 80 Euro an. Bei einem 2-Jahres-Vertrag entspricht das 3,30 Euro pro Monat.
Alles schwarz auf weiß.
Verständlich und ohne Fallstricke.
*Hinweis zu Preisen und Zusatzkosten: Für Zahlungen mit Firmenkarten fällt ein Zuschlag von +1,59 % an, für ausländische Karten (= Karten aus Ländern außerhalb des europäischen Wirtschaftsraums) fällt ein Zuschlag von +1,49 % an. Einmalige Einrichtungsgebühr: 29 €; Bei der ersten Lieferung ist eine Bonrolle enthalten.
Kartenzahlung in Deutschland boomt: Im Jahr 2022 (Quelle Girocard) wurden mit der Girocard 6,7 Milliarden Transaktionen getätigt. Und die Tendenz steigt…